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"Wir leben in Babylon" - Hommage an Rose Ausländer am 12. Mai in der Kleinen Kirche

(v.l.n.r.) Jill Gaylord, Wolfgang Thomas und Wahan Cherbettchian

Die Evangelische Kirchengemeinde Alzey lädt am Sonntag, dem 12. Mai um 18 Uhr in die Kleine Kirche ein zu einer literarisch-musikalischen Hommage an eine der großen deutschen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts: Rose Ausländer (1901 – 1988).

Im Mittelpunkt des Programmes stehen ihre Gedichte aus den 1950er Jahren, in denen sie in New York lebte. Buchstäblich alles, was sie in der immer wieder neuen Welt sah und erlebte, wurde zum Gedicht.

Mit der Live-Performance von Jazz-Standarts und Einspielungen zeitgenössischer amerikanischer Musik werden den Texten der Autorin weitere Aspekte abgewonnen. So laufen Text und Musik nicht wie so oft nebeneinander her, sondern beides wird miteinander verknüpft, so dass Musik und Text auf gleiche Höhe gebracht werden und die eine von der jeweils anderen Kunstform profitiert. 

Ausführende sind Heinrich Heftrich (Rezitation), Jill Gaylord (Gesang), Wolfgang Thomas (Klavier)  und Wahan  Cherbettchian (Perkussion).

Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte am Ausgang wird gebeten.

 

 

 

 

 


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